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Fachpraxis für Kieferorthopädie Andrea Meiers

Frühling 2019 – Platz schaffen für Ihren Zahn­ersatz

Wenn Sie Zahnersatz benötigen, kann zuvor eine kieferorthopädische Behandlung erforderlich sein. Das Ziel der sogenannten präprothetischen Kieferorthopädie ist es, ausreichend Platz und somit optimale Voraussetzungen für die Versorgung mit einer Brücke oder Prothese zu schaffen.

Wann ist die präprothetische Kieferorthopädie notwendig?

Die Zahnstellung sollte vor der Versorgung mit Zahnersatz kieferorthopädisch korrigiert werden, wenn z. B.

  • Zähne schon seit längerer Zeit fehlen und benachbarte Zähne in die Lücke gekippt oder gewandert sind,
  • die Pfeilerzähne verdreht oder verschoben sind und keine Brücke oder Prothese tragen können oder
  • die Zähne von Ober- und Unterkiefer nicht richtig aufeinanderbeißen (Okklusionsstörung).

Gerade Zähne sehen nicht nur ansprechend aus – sie beißen in aller Regel auch optimal aufeinander. Der „richtige Biss“ beugt somit auch übermäßiger Abnutzung einzelner Zähne und einer Fehlbelastung der Kiefergelenke vor.

Welche Apparaturen werden genutzt?

In der präprothetischen Kieferorthopädie kommen je nach Ausgangslage entweder feste Zahnspangen, Zahnschienen oder palatinal („gaumenseitig“) verankerte Apparaturen zum Einsatz. Mit Miniimplantaten zum Beispiel lassen sich einzelne Backenzähne unabhängig von den anderen bewegen.

Während der präprothetischen Therapie arbeiten wir eng mit Ihrem Hauszahnarzt zusammen, um gemeinsam das bestmögliche Ergebnis für Sie zu erzielen und die Basis für den perfekten Sitz und die langfristige Haltbarkeit Ihrer „neuen Zähne“ zu schaffen.

Möchten Sie mehr über die präprothetische Kieferorthopädie wissen? Wir beraten Sie gern.

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